SOS Beauceron: Richtiges Hundetraining lernen

SOS Beauceron: Richtiges Hundetraining lernen

Einen Hund zu haben ist eine große Verantwortung, und ein Teil Ihrer Rolle als Pelzeltern besteht darin, zu lernen, wie Sie Ihren Hund trainieren und richtig pflegen, insbesondere in den ersten Monaten ihres Lebens Leben. Ein Welpe kann einem Haushalt sofort Freude bereiten, und es ist am besten, ihn gut zu trainieren, um unerwünschtes Verhalten wie unnötiges Beißen, Kauen, Bellen und Stuhlgang in Bereichen rund um das Haus zu vermeiden. 

Das Trainieren eines Hundes kann zunächst als schwierige und überwältigende Aufgabe erscheinen, gewährleistet jedoch über die Jahre hinweg eine gute Beziehung zu Ihrem Hund. Sie können Ihrem Hund ein grundlegendes Gehorsamstraining beibringen oder ihn in ein Gehorsamsprogramm oder andere hilfreiche Trainingskurse einschreiben. 

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HundetrainingWir hier bei SOS Beauceron wollen eine erstklassige Platzierungsplattform für die Suche und Rehabilitation von Beauceron-Hunden werden. Obwohl sie für ihr bedrohliches Aussehen bekannt sind, sind sie sanfte Riesen, die temperamentvoll und aktiv sind. Sie können gleichzeitig als großartige Wachhunde und Kuschelfreunde dienen. Hunde wie diese müssen von klein auf geliebt und trainiert werden, um als großartige Begleiter zu dienen. Schauen Sie sich also einige Tipps an, die Sie zum Trainieren Ihres Hundes benötigen:

  1. Gehorsamstraining

Es gibt mehrere grundlegende Befehle, die Hunde lernen müssen, um sich benommener und disziplinierter zu verhalten. Diese wesentlichen Befehle sind: „Sitzen“, „Kommen“, „Hinunter“, „Bleiben“ und „Verlassen“. Für bessere Ergebnisse empfehlen Experten, Leckereien zu verwenden, um Anreize zu schaffen und Ihren Hund zu ermutigen, zu folgen. Das Clickertraining funktioniert auch bei einigen Hunden gut. Es ist ein Prozess, bei dem Sie mit einem lauten Klicker einen Moment anzeigen, in dem Ihr Hund einen korrekten Befehl erreicht. 

  1. Treffe

LassenIhren Hund socialize ist genauso wichtig. Wenn sie in einem Käfig eingesperrt oder mit minimalem Kontakt im Haus gehalten werden, gewöhnen sie sich an die Isolation und können Fremden oder in ungewohnten Situationen feindlich gegenüberstehen. Es ist am besten, ab und zu verschiedene Leute zu haben. Sie können Ihren Hund auch regelmäßig in den Park bringen, um einen offenen Raum mit vielen Menschen und anderen Hunden zu erleben. Dies hilft, Angstzustände oder unerwünschte Aggressivität zu vermeiden. 

  1. Haus- und Kistentraining

Es ist am besten, mit dem Haus- und Kistentraining zu beginnen, wenn Ihr Hund noch ein Welpe ist. Ihre Kiste kann als gemütlicher Ort dienen, an dem sie sich ausruhen können. Es ist jedoch auch wichtig, sich daran zu erinnern, dass die Kiste nicht zu groß sein sollte, da sie sonst das Bedürfnis verspüren kann, zu pinkeln oder zu kacken. Auf der anderen Seite beinhaltet das Haustraining, dass Sie Ihren Hund zu bestimmten Tageszeiten rauslassen, damit er sich angewöhnt, nur draußen auf die Toilette zu gehen. Sie werden sich bald daran gewöhnen und es schließlich selbst tun.

  1. Leinen-Training 

Das erste, woran Hundebesitzer denken müssen, wenn sie einen Hund an der Leine trainieren, ist, dass das Ziehen oder Ergreifen der Leine überhaupt nicht hilft. Bevor Sie es anziehen, führen Sie den Welpen an die Leine und lassen Sie ihn damit auf eigene Faust erkunden. Von dort aus können Sie drinnen üben und sich auf den Weg machen, gemeinsam draußen zu gehen.

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